Es begann bereits gestern Abend. In unserem Schlafzimmer waren es bereits über 30°C, und hinzu kamen langsam aber stetig die Rauchschwaden von den Bränden. Während ich mich hin und her gewälzt habe, überlegte ich was wohl weniger unangenehm wäre: die Hitze oder der Dunst und Rauch. Es fühlte sich an, als ob Nachbars Kohlegrrill direkt neben dem Schlafzimmerfenster steht.
| Keine schlechte Bildqualität, sondern der Rauch, der durchs Tal zieht |
Kaum geschlafen schelppe ich mich heute so durch den Tag. Die Playsession mit meinem Pferd war entsprechend enthusiastisch :-( Aber den anderen hier geht es genau so. Heute früh haben meine Augen leicht gebrannt auf grund des Dunstes, der hier durchzieht. Normalerweise kann man hier das kleine Tal zu den anderen Hügeln hinüber schauen, aber heute früh war alles dunstig.
Über Tags wurde es leicht besser, aber jetzt zum Abend hin zieht es wieder zu.
| Unser Hauskater - ohne Krallen, dafür mit umsomehr Stimmgewalt - miaut den ganzen Tag |
Gestern war es deutlich besser.
Maria, Nicole, Estella und ich haben wieder einen Ausflug nach Durango gemacht. Die Stadt ist einfach so wunderschön. Estella und ich sind zusammen durch die kleinen Geschäfte gezogen -> ich bin sooo stolz: habe nur 6 USD ausgegeben, obwohl sooooo viele tolle Waren aus Leder gibt: Schmuck, Gürtel, Bilderrahmen, Chaps, ect. ect. ect.
Mittags haben wir unser Lunch in einem echten Saloon zu uns genommen. Wir wurden vom Chefbarkeeper persönlich bedient - I wonder why???
Maria hat heute leider unser Haus verlassen. Am Sonntag reist sie wieder zurück in die Schweiz. Bis dahin wird sie noch bei einer Freundin bleiben. Wir werden sie hier vermissen.


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