Dienstag, 6. August 2013

Walbeobachtung in der Monterey Bay

Nachdem ich heute früh gemülich aufgestanden und gefrühstückt hatte, blätterte ich im Reiseführer um mir ein paar Ideen für den Tag zu holen. Dabei stieß ich auf die Walbeobachtung, die vom Lonely Planet besonders hervorgehoben wurde. Vier Stunden Walbeobachtung in kleinen Gruppen wurde da versprochen. Nach einem Blick auf die Homepage um 10 Uhr am Morgen war kurz drauf mein Trip für 12.30 Uhr gebucht. Schnell noch ein kleiens Lunchpaket zusammen gestellt und auf ins Auto gen Norden für 20 Meilen. Mit 30 anderen Passagieren kletterten wir in das kleine Boot und stachen in See. Zu Beginn kam es mir recht schaukelig vor, aber nach einer Weile gewöhnte ich mich daran und konnte die Fahrt in vollen Zügen genießen. Und tatsächlich, vier Stunden verbrachten wir auf dem Meer und konnten die sanften Riesen aus nächster Nähe beobachten. Einige machten sich sogar die Mühe uns so richtig zu unterhalten und sprangen mehrfach in die Luft und landeten per Rücken/Seitenklatscher wieder im Wasser. Dies jedoch photographisch festzuhalten, war mit meiner kleinen Kamera eine Herausforderung. Wenn ich schon zu dicht ins "Nirgendwo" zoomte in der Hoffnung, dass genau an diesem Fleck der Wal aus dem Wasser sprang, ging es meistens schief. Stellte ich jedoch eine große Entfernung ein, war der elektrische Zoom nicht schnell genug das Ereignis groß ins Bild zu setzen. Ein paar Mal ist es mir trotzdem gelungenein paar gute Treffer zu landen und hier ist das Ergebnis:


einfach nur die Aussicht von Boot

Mutter und Kind im Synchronschwimmen






Seehunde belagern die Boje an der Hafeneinfahrt

Fischotter
Unsere Bootscrew hat einen tollen Job gemacht und uns mehrfach ganz nah ran bringen können. Die spektakulärsten Sprünge haben wir allerdings aus der Ferne gesehen. Da war ein Wal, der fast mit kompletter Körperlänge sich aus dem Wasser katapultiert hat. Die Wale haben das wahrscheinlich extra so gemacht, so dass wir verrückten Toouristen die Tiere nicht nur durch unsere Kameralinse sehen, sondern auch so einfach mal mit bloßem Auge genießen.

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