Wow. die Fahrt hat sich gelohnt. Schon beim Verlassen der letzten Bleibe hat die Fahrt mit atemberaubenden Blicken und Aussichten gelockt und beeindruckt. Ich habe es genossen. Heute war die Fahrtzeit mit ca. 150 Meilen sehr überschaubar. Dafür hatte ich den gesamten Nachmittag Zeit und konnte den Bryce Cannyon ausführlich bestaunen und aus fast allen Lagen photographieren. Auch hier wieder kann ein Photo einfach nicht die beeindruckende Landschaft wiederspiegeln. Hier sin die schönsten Aufnahmen.
Mit dem Busshuttle bin ich in den Park gefahren. So konnte ich die Gelegenheit nutzen und am höchstgelegenen Punkt aussteigen und zu Fuß auf dem Wanderpfad meinen Weg zurück zum Ausgangspunkt finden. Das war ein toller Wanderweg und zwischendrin gab es immer wieder den Ausblick auf den Cannyon.
Jetzt fahre ich mal zu meinem Campingplatz der Wahl zurück. Heute Mittag habe ich meinen "Zeltplatz" ausgewählt und markiert in der Hoffnung, dass dieser immer noch verfügbar ist.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Die ersten Reisetage - atemberaubend schön
Tag 1 Pagosa Springs – Monument Valley
Heute Mittag um Punkt 12 Uhr habe ich Pagosa Springs
verlassen. Unglaublich, dass ich ganze 6 Wochen dort verbringen durfte. Nun
geht es weiter. Mein Weg fürhte mich heute ins legendäre Monument Valley,
Schauplatz für unendlich viel Filme. 237 Meilen bin ich heute gefahren. Auf
meinem Weg habe einen Zwischenstop am
Vier Länderpunkt von Utha, Colorado, Arizona und New Mexiko gemacht. In
einem Reiseführer habe ich gelesen, dass der eigentliche Grenzpunkt um ein paar
Meilen verschoben wurde, so dass er direkt an der Touristenroute liegt. Wie
clever. Natürlich gab es jeder Menge Souvenirs zu kaufen. Damit konnte ich mich
zurückhalten. Statt dessen habe ich die Aussicht in alle Richtungen genossen.
Die Landschaft ist wirklich so komplett anders als bei uns.
| Campground in Monument Valley |
| Monument Valley kurz vor Sonnenuntergang |
| Sonnenaufgang um 6.30 Uhr im Monument Valley |
| auf dem Weg zum Grand Cannyon |
| Grand Cannyon - North Rim |
| Grand Cannyon |
Am Abend bin ich dann endlich im Monument Valley angekommen.
Auf dem Campingplatz „Gouldings“ habe ich einen Zeltplatz reserviert und dort
mein 4-rädriges Blechzelt hingestellt. Die Pizza vom Vortag hat wunderbar als
Abendessen gedient. Belohnt wurde ich noch mit einem sehr schönen
Sonnenuntergang. Der Campingplatz lag sehr schön, etwas erhöht und geschützt
zwischen Felsen. Von hier aus hatte man einen tollen Blick auf die
Felsformationen des Monument Valley. Ganz ehrlich:ich hatte es mir noch viel
größer und ausgedehnter vorgestellt. Drum war ich auch nicht traurig, dass ich
bislang noch nicht auf dem Pferderücken hierdurch geritten bin.
Nach einer durchwachsenen Nacht, in der mich die dünne
Isomatte alle Knochen hat spüren lassen, war ich um 6 Uhr wach. Als ich meinen
Kopf hob, erblickte ich den Sonnenaufgang! Großartig. Also raus aus den
Federnn, Kamera geschanppt und und Bilderjagd gegangen. Es ist immer wieder
erstaunlich, welch gute Bilder meine kleine Leica Kamera schießt (danke Papa).
Heute früh war dann wieder einer dieser Tage wo ich mir was in den Kopf gesetzt
hatte. Ich wollte sofort los fahren, und zwar nicht den 17 Meilen Rundkurs
durchs Monument Valey, sondern auf zum Grand Cannyon. Lessons Learned am ersten
Reisetag: Tanke dein Auto schon am Vorabend voll, so dass du in der Früh direkt
durchstarten kannst. Um 6.30 Uhr war ich also wieder auf der Piste. Bis ich in
Kayenta angekommen war, hatten dort die ersten Tankstellen glücklicherweise
schon geöffnet.
Tag 2 Monument Valley – Grand Cannyon North Rim – Jacob Lake
(Kaibab National Forrest)
Nachdem die erste Nacht recht bescheiden war, ich meinem
Auto aber treu bleiben wollte, verweilte ich doch bis 8 Uhr in der Früh auf dem
ACE Parkplatz in Kayenta, um eine Luftmatraze zu kaufen. Beim ersten flüchtigen
Durchsuchen des Baumarktes fand ich nur extra große Luftmatrazen, bei genauem
Lesen stellte ich aber die Maße 188x82x26cm statt. Das klang gut und schwupp
die wupp, war das Ding gekauft – inkl. batteriebetriebener Luftpumpe.
Die heutige Fahrt war sehr beeindruckend. Die Landschaft
wechselte immer wieder: von gelben Wüstensand über rote Cannyonerde,
Birkenwälder und grüne Wiesen war alles dabei. Lessons Learned Nummer 2: tanke
wann immer es geht. Ich habe mir zwar ein Navi gekauft, das liegt aber immer
noch originalverpackt im Handschuhfach. Ich fahre derzeit noch mit der guten
alten Landkarte, was sehr viel Spaß macht. Da USA doch recht groß ist und die
Karte den kompletten Westen anzeigt, dachte ich, dass die Städte, die auf
meinem Weg liegen und in der Karte genannt sind, recht groß sein müssten.
MÜSSTEN! Teilweise war das wirklich nur eine Ansammlung von 3-4 Häusern. Goot
sei Dank musste ich Lektion 2 nicht erst selbst erfahren, sondern habe dies im
Vorfeld von Lektion 1 abgeleitet. Also immer schön fleißig tanken. Wenn ich das
hier richtig überreiße, kostet der Liter Super Benzin ca. 1 USD, also weniger
als 1 Euro. Das waren noch Zeiten in Europa ….
Auf meiner Fahrt konnte ich den berühmten Colorado River
überqueren. Leider machte mir meine Höhenangst einen kleinen Strich durch die
Rechnung, als ich den Fluss von der Fußgängerbrücke aus betrachten wollte. Mehr
als 10m auf die Brücke und immer schön in der Mitte habe ich mich nicht getraut
L gut dass es einen Zoom
an der Kamera gibt J
Der Grand Cannyon National Park ist riesig und als gemeiner
Tourist hast du die Möglichkeit dich entweder für den südlichen oder den
nördlichen Teil zu entscheiden. Laut Reiseführer finden lediglich 10% aller Touristen ihren Weg gen Norden. Einer
davon war ich. Die Strecke war einfach beeindruckend schön. An einem Punkt
musste ich einfach anhalten, um auch mal Photos aus dem Stand zu erhalten (und
nicht immer nur welche während der Fahrt). Ich sags euch: die Schönheit konnte
nicht auf Photo festgehalten werden. Alles war so groß und umwerfend, ich habe
es versucht, aber die Bilder spiegeln noch nicht einmal ansazuweise wider, was
ich gesehen habe.
Bei der Einfahrt in den Grand Cannyon National Park war der
Parkwächter so freundlich mich darauf hinzuweisen, dass es eine vergünstigte
Nationalparksammelkarte gibt, die sich dann rechnet, wenn ich mindestens 4
Nationalparks besuche. Nach kurzer Überlegen kam ich auf mindestens vier, so
dass wieder 80USD den Besitzer wechselten. 40 Meilen fährt man von der
Hauptroute gen Einbahnstraße und für eine ganze lange Weile glaubt man in den
Bayrischen Alpen unterwegs zu sein. Eine schmale Straße, gesäumt von grünen
Wiesen, bunten Blumen, Kiefern und Birkenwäldchen. Der Unterschied nach einer
Stunde fahrt: in den Alpen schaut man den Berg hinauf, hier schaut man
urplötzlich in den Cannyon Abgrund!
Natürlich war für uns Touristen alles schön präpariert, so
dass auch ich Höhenangsthase zu den schönen Aussichtsplattformen laufen konnte
um den grnadiosen Anblick zu genießen und dank Panoramafunktion meiner Kamera
auch festzuhalten. Umwerfend schön und einmalig – so was gibt es wirklich nicht
überall.
Jetzt sitze ich an meinem Pickniktisch und schreibe die
Zeilen der ersten 2 Tage. Ich bin gespannt, wass ich das nächste Mal wieder
Internetzugang habe, so dass ich euch diese Zeilen und die Photos zukommen
lassen kann.
| mein neues Luxusbett |
| Campingplatz |
| die Waschräume und Toiletten |
Ach ja, glücklicherweise bin ich nicht alleine auf dem
Campingplatz, denn dann wäre ich immer noch dabei meine Luftmatraze
aufzublasen. Trotz neuer Batterien funktioniert die Pumpe leider nicht. Habe
diese komplett auf den Kopf gestellt, auch mal die Batterien „verkehrt“
eingebaut. Made ich China –> man weiß ja nie. Dies hat aber leider alles
nichts geholen, so dass ich meine nächsten Nachbarn 50m weiter um Hilfe gebeten
habe. Dies hatten das gleiche Pumpenmodell wie ich nur strombetrieben. Also
habe ich mein zukünfitges Bett zu ihnen getragen, aufgepumpt und glücklich
zurück zu meinem Highlander gebracht. Da die Luftmatraze doch etwas
raumfüllender ist als die schmale Isomatte, mussten ein paar Umräummaßnahmen
her. Dank des großen Autos hat aber alles Platz. Die Nacht kann kommen.
Montag, 29. Juli 2013
Go West - meine Rundreise beginnt
Heute starte ich meine Rundreise. Am Samstag habe ich mein Auto abgeholt: ein Toyota Freelander. Groß und sehr geräumig, so dass ich locker darin Platz finde zum Schlafen. Heute Nachmittag steuere ich meinen ersten Campground an.
Jetzt muss ich noch alle Sachen hier zusammenpacken und hoffen, dass ich alles zusammn kriege. Auf dem gesamten Weg nach San Francisco kann ich mir dann noch überlegen, ob ich vielleicht doch noch einen 2. Koffer brauche ;-)
Als ich gestern in dem Auto mit all den Sitzen ein bisschen hin und her gespielt habe um zu schauen, wie ich am besten eine Liegefläche hinbekomme, musste ich direkt an meine 8-monatige Reise durch Neuseeland denken. Dort hatte ich mein kleines grünes Auto Poppey - ursprünglich auch gedacht um darin mal zu übernachten, aber das habe ich dann nie gemacht. Heute Abend werde ich da nicht drum herum kommen - die Alternative zum 28USD Campground war ein 215USD Hotelzimmer - ähhmmmm, ok dann doch lieber das Auto.
Das Auto habe ich Durrango abgeholt. Christina vom Fast Track war mit dabei. Nicole war so nett uns nach Durango zu fahren. Wir haben die Gelegenheit genutzt und sind direkt noch mal nach Durango Downtown gefahren und waren ein bisschen bummeln. Herrlich. Am Abend sind wir ins Seriuos Texas BAr-B-Q gegangen. Tim Sullivan hat dort am Abend gespielt. Am Mittwoch zuvor am Campfire auf derm Parelli Ranch hatten wir versprochen zu kommen. Et voilà - da waren wir. Er hat sich sichtlich gefreut und war überrascht, dass wir wirklich da waren.
Den Sonntag habe ich ruhig angehen lassen. Nachdem ich ersteinmal ausgeschlafen habe, sind Jani, Estella und ich noch mal zur Pagosa Backery gefahren und haben gefrüstückt (ok - es war schon nach 12 Uhr Mittag und wir haben einen Lunch Sandwich gegessen.) Danach habe ich noch den großen Rundumschlag im Waschlsalon durchgeführt. Für die Waschmaschinen braucht ich 25cent Stücke. Leider hatte ich nur einen 20 Dollar Schein - den hat mir den Automat fleißig gewechselt - 80 (!) 25cent Stücke. Jetzt bin ich mit Kleingeld ausgerüstet :-D
Am Abend hat hier mal wieder einen kräftigen Regen- und Hagelschauer gegeben. Jani sagte, dass Pagosa weinen würde da ich die Stadt verlasse :-( ....
Am Abend hat uns Jani noch alle zum Essen eingeladen: Hector hatte Geburtstag und für mich war es der letzte Abend in Pagosa. Das war schön. Die Pizza, die ich bestellt hatte, reichte mal wieder für 3 Personen. Sie ist heute mein Wegbegleiter auf dem Weg ins Monument Valley.
So, jetzt muss ich meinen Koffer packen, dann gehts los :-)
Jetzt muss ich noch alle Sachen hier zusammenpacken und hoffen, dass ich alles zusammn kriege. Auf dem gesamten Weg nach San Francisco kann ich mir dann noch überlegen, ob ich vielleicht doch noch einen 2. Koffer brauche ;-)
Als ich gestern in dem Auto mit all den Sitzen ein bisschen hin und her gespielt habe um zu schauen, wie ich am besten eine Liegefläche hinbekomme, musste ich direkt an meine 8-monatige Reise durch Neuseeland denken. Dort hatte ich mein kleines grünes Auto Poppey - ursprünglich auch gedacht um darin mal zu übernachten, aber das habe ich dann nie gemacht. Heute Abend werde ich da nicht drum herum kommen - die Alternative zum 28USD Campground war ein 215USD Hotelzimmer - ähhmmmm, ok dann doch lieber das Auto.
Das Auto habe ich Durrango abgeholt. Christina vom Fast Track war mit dabei. Nicole war so nett uns nach Durango zu fahren. Wir haben die Gelegenheit genutzt und sind direkt noch mal nach Durango Downtown gefahren und waren ein bisschen bummeln. Herrlich. Am Abend sind wir ins Seriuos Texas BAr-B-Q gegangen. Tim Sullivan hat dort am Abend gespielt. Am Mittwoch zuvor am Campfire auf derm Parelli Ranch hatten wir versprochen zu kommen. Et voilà - da waren wir. Er hat sich sichtlich gefreut und war überrascht, dass wir wirklich da waren.
| Christinas und mein Abendessen |
| die Aussicht von der Terasse |
| Tim Sullivan mit Elvis |
| Christina |
Den Sonntag habe ich ruhig angehen lassen. Nachdem ich ersteinmal ausgeschlafen habe, sind Jani, Estella und ich noch mal zur Pagosa Backery gefahren und haben gefrüstückt (ok - es war schon nach 12 Uhr Mittag und wir haben einen Lunch Sandwich gegessen.) Danach habe ich noch den großen Rundumschlag im Waschlsalon durchgeführt. Für die Waschmaschinen braucht ich 25cent Stücke. Leider hatte ich nur einen 20 Dollar Schein - den hat mir den Automat fleißig gewechselt - 80 (!) 25cent Stücke. Jetzt bin ich mit Kleingeld ausgerüstet :-D
Am Abend hat hier mal wieder einen kräftigen Regen- und Hagelschauer gegeben. Jani sagte, dass Pagosa weinen würde da ich die Stadt verlasse :-( ....
Am Abend hat uns Jani noch alle zum Essen eingeladen: Hector hatte Geburtstag und für mich war es der letzte Abend in Pagosa. Das war schön. Die Pizza, die ich bestellt hatte, reichte mal wieder für 3 Personen. Sie ist heute mein Wegbegleiter auf dem Weg ins Monument Valley.
So, jetzt muss ich meinen Koffer packen, dann gehts los :-)
Freitag, 26. Juli 2013
Auf Wiedersehen - Tag 20 im Fast Track
Heute Vormittag war das große Finale unseres großartigen Fast Tracks. Zum Abschluss haben wir noch einmal Gruppenbilder mit Coco gemacht mit und ohne Pferd und sind noch mal alle zusammen über Sneaky Snake Trail geritten.
Nach dem Ausritt haben wir uns alle noch mal in der Lodge getroffen. Cezanne hatte eine kleine Überraschung für uns. Sie hat mit allen Fotos, die wir während des Kurses gepostet haben, eine 30minütige Bildershow mit Musik zusammengestellt, so dass wir die letzten 4 Wochen noch einmal Revue passieren lassen konnten. Im Anschluss haben wir unsere Zertifikate und jeder ein T-Shirt vom Parelli Education Institut erhalten. Das haben wir groß gefeiert.
| Unsere Gruppe am Morgen - den richtigen Platz für ein Gruppenbild suchend |
| Mit Cash - Startklar für den kurzen Ausritt |
| Unsere unglaublichen Instruktoren!! |
| Verabschiedung und Zertifikatübergabe |
Nach dem Mittagessen gings ans Packen. Estella und HEctor haben Cash und mich von der Ranch abgeholt. Als wir daheim am Koppelzaun vorbei gefahren sind, sind die 4 daheimgebliebenen zum Zaun galoppiert und haben sich so gefreut Cash wieder zu sehen.
Am Abend sind Nicole, Christina und ich noch bei Karins Haus vorbei gefahren und haben dort mit ihrer Gastgeberin bei einem (oder zwei) Glas Champagner unseren Fast Track Abschluss gefeirt.
| mit Bethy, Brent und Michelle |
| Zusammenräumen in der Sattelkammer |
| Auf Wiedersehen Parelli Ranch |
| Herdentreffen mit Cash |
Jetzt laufen die Vorbereitungen für meinen 2-wöchigen Tripp nach San Francisco. Morgen hole ich mein Auto ab. Heute Nachmittag habe bereits meinen Sattel und Zubehör gen Heimat gesendet.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Geschafft - Tag 19 im Fast Track
Atmen! Um 11 Uhr heute morgen war ich die erste aus unserer Gruppe von 22 Fast Trackern, die die fnalen Ergebnisse des "Growth&Progress" Berichts erhalten hat: BESTANDEN mit 77 Punkten! Juchuhhhh! Ich war so aufgeregt und voller Freude, dass Cezanne und Margit mich kurzzeitig daran erinnern mussten zu atmen! Puh, geschafft und danach konnte ich einfach den Tag genießen.
Manche haben heute die Gelegenheit genutzt Auditions zu filmen. Ich war mit Cash grasen und habe den anderen zugeschaut. Es war ein wirklich entspannter Tag. Alle Fast Track Teilnehmer haben den Kurs bestanden. So konnten wir alle heute Abend in Petras Haus kräftig feiern und uns für morgen, den letzen Tag auf der Ranch, vorbereiten. Schnief ...... Morgen werden wir noch einen Ausritt machen und ab Mittag heißt es dann Abschied nehmen und Pferde verladen.
Heute Abend waren aber alle noch mal hier: alle 22 Fast Track Leute, alle 6 Interns und unsere beiden phantastischen Instruktoren Margit und Cezanne.
Manche haben heute die Gelegenheit genutzt Auditions zu filmen. Ich war mit Cash grasen und habe den anderen zugeschaut. Es war ein wirklich entspannter Tag. Alle Fast Track Teilnehmer haben den Kurs bestanden. So konnten wir alle heute Abend in Petras Haus kräftig feiern und uns für morgen, den letzen Tag auf der Ranch, vorbereiten. Schnief ...... Morgen werden wir noch einen Ausritt machen und ab Mittag heißt es dann Abschied nehmen und Pferde verladen.
Heute Abend waren aber alle noch mal hier: alle 22 Fast Track Leute, alle 6 Interns und unsere beiden phantastischen Instruktoren Margit und Cezanne.
| Mit Cash beim Grasen |
Mittwoch, 24. Juli 2013
Echtes Lagerfeuer - Tag 18 im Fast Track
Ahhhh, so laaaangsam aber sicher rückt das Ende des Kurses näher. Heute war ein eher ruhiger Tag - das Highlight war der Theorietest am Nachmittag, der doch ein paar Überraschungen parat hielt. Morgen früh um 8 Uhr werden wir alles gemeinsam durchsprechen.
Am Vormittag habe ich noch mal die Gelegenheit genutzt und mit Cash Hängerverladen geübt. 1* Shannon Davis aus Australien hat mich hierbei unterstützt. Heute war wunderbar zu beobachten, wie Cash von anfämglich RBI vor dem Trailer immer mehr an Sicherheit gewonnen hat: ihre Augen blinkten, normaler Atem, Kopf in entspannter Haltung. Zusätzlich hat sie das Spiel verstanden wirklich Richtung Hänger zu denken wenn wir mit unserem Zirkel näher zum Hänger kamen. So konnte ich sie Stück für Stück für ein bisschen mehr "Try" fragen, bis sie schließlich beide Vorderbeine im Hänger hatte und einen guten Augenblick drin verweilte und entspannt heraus kam. Heute hat es irgendwie "klick" gemacht und noch mehr Verständnis kam zu dem Satz "Es geht nicht um den Hänger". Wow. Das war superschön zu beobachten.
Nach unserem Theorietest ist es uns gelungen Cezanne zu überraschen. Sie erwartet im Oktober ihr 2. Kind. Wir haben eine "Baby Shower" vorbereitet, d.h. Torte, Fähnchen, Windeln, Strampler und Eiscreme. Tatsächlich wird dies in den USA vor der Geburt des Kindes gefeiert und die Verwandschaft und Freunde bringen hierzu jede Menge Babysachen mit, die eine werdene Familie so braucht. Cezanne war wirklich überrascht und überwältig und die sonst so quirlige war für einen Moment sprachlos, was Margit richtig gefreut hat.
Als unsere Fast Track Gruppe hier beisammen war, kam das erste Mal der Gedanke auf, dass der Kurs bald zu Ende ist, wir aber eine unbeschreiblich tolle Gruppe inkl. aller Instruktoren hatten. Kristie Smith hatte uns gestern schon vor dem "Parelli-Blues" gewarnt, sobald wir die Ranch verlassen. Das erste leise Zeichen kam heute schon. Heute Nachmittag war einfach aller Druck (obwohl ich kaum welchen gespürt habe), von uns gefallen: Theorietest geschrieben und am Nachmittag wurden schon unsere finalen G&P Reports beschlossen. Morgen werden uns die Ergebnisse präsentiert.
Heute Abend gab es wieder das allwöchentliche Barbeque auf der Parelli Ranch inkl. Live Musik von Tim Sullivan. Hier könnte ich einfach stundenlang zuhören. Glücklicherweise konnten wir heute wirklich am Lagerfeuer sitzen und Tim und Pat haben Gitarre gespielt. Ganz schon Schluss waren nur noch Brent, Katie, Christina, Nicole und ich da und die die beiden Herren haben nur für uns gespielt. Sooooo schön.
Am Vormittag habe ich noch mal die Gelegenheit genutzt und mit Cash Hängerverladen geübt. 1* Shannon Davis aus Australien hat mich hierbei unterstützt. Heute war wunderbar zu beobachten, wie Cash von anfämglich RBI vor dem Trailer immer mehr an Sicherheit gewonnen hat: ihre Augen blinkten, normaler Atem, Kopf in entspannter Haltung. Zusätzlich hat sie das Spiel verstanden wirklich Richtung Hänger zu denken wenn wir mit unserem Zirkel näher zum Hänger kamen. So konnte ich sie Stück für Stück für ein bisschen mehr "Try" fragen, bis sie schließlich beide Vorderbeine im Hänger hatte und einen guten Augenblick drin verweilte und entspannt heraus kam. Heute hat es irgendwie "klick" gemacht und noch mehr Verständnis kam zu dem Satz "Es geht nicht um den Hänger". Wow. Das war superschön zu beobachten.
Nach unserem Theorietest ist es uns gelungen Cezanne zu überraschen. Sie erwartet im Oktober ihr 2. Kind. Wir haben eine "Baby Shower" vorbereitet, d.h. Torte, Fähnchen, Windeln, Strampler und Eiscreme. Tatsächlich wird dies in den USA vor der Geburt des Kindes gefeiert und die Verwandschaft und Freunde bringen hierzu jede Menge Babysachen mit, die eine werdene Familie so braucht. Cezanne war wirklich überrascht und überwältig und die sonst so quirlige war für einen Moment sprachlos, was Margit richtig gefreut hat.
Als unsere Fast Track Gruppe hier beisammen war, kam das erste Mal der Gedanke auf, dass der Kurs bald zu Ende ist, wir aber eine unbeschreiblich tolle Gruppe inkl. aller Instruktoren hatten. Kristie Smith hatte uns gestern schon vor dem "Parelli-Blues" gewarnt, sobald wir die Ranch verlassen. Das erste leise Zeichen kam heute schon. Heute Nachmittag war einfach aller Druck (obwohl ich kaum welchen gespürt habe), von uns gefallen: Theorietest geschrieben und am Nachmittag wurden schon unsere finalen G&P Reports beschlossen. Morgen werden uns die Ergebnisse präsentiert.
Heute Abend gab es wieder das allwöchentliche Barbeque auf der Parelli Ranch inkl. Live Musik von Tim Sullivan. Hier könnte ich einfach stundenlang zuhören. Glücklicherweise konnten wir heute wirklich am Lagerfeuer sitzen und Tim und Pat haben Gitarre gespielt. Ganz schon Schluss waren nur noch Brent, Katie, Christina, Nicole und ich da und die die beiden Herren haben nur für uns gespielt. Sooooo schön.
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